Hochschulstandort Freising-Weihenstephan
Intensivere Zusammenarbeit mit Einrichtungen am Standort Weihenstephan – Weihenstephaner Potentiale für Freising nutzen
Die Zusammenarbeit mit den Einrichtungen des Hochschulstandortes Freising-Weihenstephan werde ich weiter vertiefen. Das betrifft zum einen den Bereich der Stadtplanung. Hier sollte versucht werden, noch mehr in eine gemeinsame Richtung zu gehen. Zum anderen ist es wichtig, das große fachliche Potential Weihenstephans stärker in die Freisinger Stadtpolitik einzubeziehen. Ich setzte dabei zum Beispiel auf das Wissen im Bereich der erneuerbaren Energien oder auch der Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur.
Ein weiteres Feld der Zusammenarbeit mit den Hochschuleinrichtungen stellt für mich die kulturelle Arbeit dar; wir sollten die bestehenden kulturellen Beiträge in Weihenstephan (Chor, Orchester, Ausstellungen, Vorträge) noch besser in das Kulturprogramm der Stadt integrieren. Außerdem sollte die Stadt Freising vermehrt Veranstaltungen im Bereich des Campus durchführen.
Auch zum Thema Kulturtourismus gibt es mit verschiedenen Einrichtungen in Weihenstephan noch mehr Abstimmungsbedarf (Tourismusfaktoren Bier, Gärten, neue Architektur).
Wohnsituation für Studenten verbessern
Die Wohnsituation für Studenten in Freising ist bekanntermaßen als sehr schwierig zu bezeichnen.
Diese Gruppe ist von den hiesigen hohen Mietpreisen besonders betroffen.
Abhilfe schaffen wird meiner Meinung nach der Neubau eines größeren Wohnheims.
Falls sich kein Privatinvestor dafür findet, werde ich mich dafür einsetzen, dass die Stadt Freising dies über ihre eigene Wohnungsbaugesellschaft errichtet.
Bessere verkehrsmäßige Erschließung der Hochschuleinrichtungen
Während der Vorlesungszeiten ist die Parksituation im Bereich des Campus, aber auch in dessen näherem Umfeld sehr problematisch.
Immer stärker weicht der Parkverkehr in umliegende Wohngebiete aus, wo ohnehin schon eine Parkplatzknappheit vorherrscht. Die Stadt Freising ist hier nicht in der Pflicht, Abhilfe zu schaffen. Als Oberbürgermeister möchte ich jedoch die jeweiligen Träger der Lehr- und Forschungseinrichtungen mit Nachdruck zur Bereitstellung von mehr Parkflächen bewegen. Abhilfe kann hier zudem ein erweitertes Angebot im öffentlichen Personennahverkehr schaffen.





